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| Die Kongregation der Franziskanerinnen von Maria Stern erwählte für ihr neues Haus die Hl. Klara zur Patronin und zu ihrem Leitbild. | |
| 1932/33 | Bau des Kloster- und Schulgebäudes Maria Stern Göggingen. Es wurden 141 Kandidatinnen und 34 Schwestern aufgenommen. |
| Sept.1933 | Unterrichtsbeginn in der Lehrerinnenbildungsanstalt und der ihr zugeordneten Seminarübungsschule, sowie im Handarbeitslehrerinnenseminar. |
| 1937 - 39 | Aufnahme des Kindergärtnerinnenseminars von St. Elisabeth |
| 1939 | Das ganze Haus wurde als Lazarett beschlagnahmt. |
| Dez. 1945 | Genehmigung zur Wiedererrichtung des Kindergärtnerinnenseminars und der Mittelschule. |
| Frühj. 1946 | Wiedereröffnung der Lehrerinnenbildungsanstalt. |
| 1946 - 62 | Betrieb einer der Lehrerbildung zugeordneten Ausbildungs-Volksschule. |
| 1949 | Umgestaltung der Lehrerinnenbildungsanstalt zur Oberschule in Kurzform. Sie umfaßte 7 Jahrgangsstufen und führte zur Allgemeinen Hochschulreife. |
| 1949 | Gründung einer 3-jährigen Frauenfachschule; ab 1973 "Fachakademie für Hauswirtschaft" (bestand hier bis 1979) |
| 1975 | Musisches Gymnasium in 9-jähriger Form (anstelle der "Oberschule") |
| 1979 | Aufgabe des Internats (aber weiterhin Angebot eines Tagesheims) |
| 1981 | Beginn eines Neubaus |
| 1982 | Bezug des Erweiterungsbaus |
| 1983 | Fertigstellung der neuen Turnhalle |
| 1987 | In der Schule leben und wirken 870 Schülerinnen und 64 Lehrkräfte, darunter 12 Schwestern. |
| 1990 | In einem Raum des Gymnasiums beginnt die erste Klasse der Freien Katholischen Grundschule (die dann bald in die Räume der ehemaligen Möbelfabrik Wörle neben Bürgerbräu umzieht). |
| 1996/97 | In einer ersten Phase wird der Neubau von 1982 zur Gögginger Straße hin verlängert und um eine Etage aufgestockt. |
| 1997/99 | In der zweiten Phase wird der westliche Anbau in Angriff genommen. |
| 1998 | Umgestaltung des Freigeländes, Erweiterung des Biotops und Anlage von Seinmauern und Holzsteg. |
| 1999 | Einweihung des Erweiterungsbaus. |